Einleitung
KAPITEL 1
Das Traumargument vor der Phänomenologie
1.1. Skeptizismus und Dogmatismus in der Antike
1.2. Jenseits von Skeptizismus und Dogmatismus
KAPITEL 2
Traumargument und Phänomenologie
2.1. Husserl: Träumen als Wahrnehmung
2.2. Patocka: Träumen als Trug
2.3. Sartre: Träumen als Quasi-Beobachtung
2.4. Héring: Träumen als Weltbewusstsein
KAPITEL 3
Fink: Träumen als Grenzfall der Vergegenwärtigung I
3.1. Wiedererinnerung
3.2. Vorerinnerung
3.3. Gegenwartserinnerung
3.4. Phantasie
3.5. Attentionale und iterative Komplikationen
KAPITEL 4
Fink: Träumen als Grenzfall der Vergegenwärtigung II
4.1. Versunkenheit
4.2. Traum
4.3. Bloße Signifikation
Schluss: Traum und Weltlichkeit
5.1 Beiträge der Traumanalyse Finks
5.2 Beiträge der Phänomenologie des Traums
Nachwort
Literaturverzeichnis
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