Irmgard Gehle

Die goldenen Jahre des Franziskanerordens

zwischen zwei Zeiten der Verfolgung
am Beispiel des P. Hippolytus Böhlen OFM
geliebt geehrt verfolgt vertrieben


Klappentext

Die vorliegende Untersuchung kennzeichnet an einem konkreten Beispiel die Situation der Orden und des katholischen Schrifttums. Im einzelnen wird die Situation im Bistum Paderborn - in der Folge der Säkularisation - durch eine handschriftlich vorliegende Dorfchronik von 1800-1840 wiedergeben; die Aufbruchszeit nach dem Kulturkampf wird mit Hilfe autobiografischer Zeugnisse - in dem Buch „Eine Jugend voll Sonne“ – gekennzeichnet; die Geschichte des literarischen Erfolgs und der Überwindung der katholischen Inferiorität - nach dem 1. Weltkrieg wird am Beispiel der Volksbühnenbewegung und des Zeitschriftenwesens belegt, und insbesondere die Bedrängnis des kirchlichen Schrifttums und der Orden - in der NS-Zeit – wird durch allgemeine Aufzeichnungen des Franziskanerordens und individeulle Zeugnisse des Redakteurs des Ordens- und Jugendschrifttums P. Hippolytus Böhlen ofm nachgezeichnet.


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