Susanne Schilling

Das Problem der Theodizee bei Leibniz und Kant


Inhaltsverzeichnis

Vorwort

I. Einleitung

II. Das Theodizeeproblem im systematischen und historischen Überblick
1. Die Theodizee: Eine allgemeine Bestimmung
2. Die Auseinandersetzung mit dem Negativen in philosophiegeschichtlicher Betrachtung
2.1 Theodizeeanaloge Theoreme in Antike und Mittelalter
2.2 Die Metaphysik des Rationalismus im Umgang mit dem Übel

III. Das Problem der neuzeitlichen Theodizee
1.Gottfried Wilhelm Leibniz - Die Theodizee des metaphysischen Rationalismus
1.1 Kontext der Leibnizschen Theodizee
1.1.1 Der äußere Anlass zur Genese der Theodizee
1.1.2 Die Monadologie und Leibniz' Lehre der prästabilierten Harmonie
1.1.3 Die Prinzipienlehre
1.2 Die Übereinstimmung von Glauben und Vernunft
1.3 Der Gottesbegriff der Theodizee
1.4 Das Übel in der harmonischen Schöpfung
1.4.1 Das metaphysische, physische und moralische Übel
1.4.2 Privatio boni und Zulassung Gottes
1.5 Menschliche Freiheit und göttliche Determination
1.6 Gottes Schöpfung als bestmögliche aller Welten
1.7 Zusammenfassung und Bewertung
1.7.1 Theodizee als Logodizee
1.7.2 Die Kritik am Leibnizschen Optimismus

2. Immanuel Kant - Die Theodizee der Moralphilosophie
2.1 Kontext der Kantischen Theodizeekritik
2.2 Doktrinale Theodizee
2.2.1 Kants Kritik an den Theodizeeansätzen
2.2.2 Das Scheitern der spekulativen Theodizee
2.3 Authentische Theodizee
2.3.1 Die Auslegung des göttlichen Willens durch die praktische Vernunft
2.3.2 Das Hiob-Beispiel
2.4 Die menschliche Freiheit und das radikal Böse
2.5 Zusammenfassung und Bewertung
2.5.1 Theodizee als Anthropodizee
2.5.2 Geschichtsphilosophie zur Überwindung des Bösen

3. Ausblick: Die Theodizee des Deutschen Idealismus
3.1 Theodizee und Geschichtsphilosophie: G. W. F. Hegel
3.2 Theodizee und Ontologie: F. W. J. Schelling

IV. Schlussbetrachtung

Siglenverzeichnis zu Kant

Quellen- und Literaturverzeichnis

Quellen
Sekundärliteratur


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